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Motive
Wenn wir das tun, was wir schon immer getan haben,
bekommen wir auch das, was wir schon immer bekommen haben!
Wenn wir nicht bekommen, was wir wollen,
m ü s s e n wir etwas anderes tun!
Die Welt ist, was wir sind.
Wer sich nicht freimacht und an dem herkömmlichen Denkmuster festhält, rettet sich von einer Reparatur zur anderen. Beispiele sind u.a. unser Rentensystem und die Vollbeschäftigung, Kriminalisierung aller Gesellschaftsbereiche u.v.m. Wir müssen uns eingestehen, dass die alten Systeme und Strukturen nicht mehr zu retten sind. Wir brauchen ein neues Bewusstsein, eine Neuorientierung der Werte. Weg vom Kampf der Interessen, von der Konkurrenz - hin zur Integration und Kooperation. Weg von der Diktatur des Profits hin zu nachhaltigem Wachstum.
Die Schere zwischen Armut und Reichtum geht weiter auseinander. Die Armen der Welt werden immer ärmer. Der Sockel der Arbeitslosigkeit weltweit ist in den letzten 20 Jahren kontinuierlich gestiegen.
Das bedeutet, dass wir systematisch etwas falsch machen. Es sieht nicht so aus, als ob wir dabei nachdenklich geworden wären oder gar unsere Lernfähigkeit unter Beweis gestellt hätten.
Wir müssen die Lösungen 1. Ordnung verlassen und uns von den herkömmlichen Denk- und Verhaltensmodellen lösen, wenn wir künftig Verantwortlichkeit für die Menschen und die Natur leben wollen.
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